Tja, die Nachrichten verbreiten sich hier wie ein Lauffeuer. Kaum hatte ich den Kaufvertrag in der Tasche rief auch schon die Reporterin der Lokalzeitung an und hat mir Löcher in den Bauch gefragt. Den Artikel könnt ihr hier lesen – ich hab eine Übersetzung unten dran gehängt.
https://www.vigga.no/nyheter/n/Rz3b6r/et-skikkelig-blinkskudd


Im Februar zieht er in das Haus in der Rundhaugvegen einund freut sich darauf, die Gemeinde, die Natur und die Menschen kennenzulernen.
Nach mehr als fünfzehn Jahren in Norwegen – unter anderem in Oslo und auf der Insel Bømlo – hat sich der Deutsche Thomas Züllich entschieden, sich in der Gemeinde Lesja niederzulassen. Beruflich arbeitet er im Bereich Tontechnik für Theaterproduktionen und ist häufig auf Reisen, um an Kursen und Projekten im In- und Ausland teilzunehmen. Nun freut er sich auf eine ruhigere Basis – mitten im Land.
„Ich bin viel gereist – sowohl beruflich als auch privat – und in den letzten Jahren war es oft das Leben im Wohnmobil oder in Hotelzimmern. Irgendwann merkte ich, dass ich einen festen Ort brauchte. Ich sah das Haus auf Finn.no und habe mich einfach verliebt“, erzählt Thomas.Das Haus in der Rundhaugvegen in Lesjaskog war, wie er sagt, „ein echter Volltreffer“.
Obwohl er noch nicht eingezogen ist, hat er bereits Gelegenheit gehabt, die Gemeinde kennenzulernen – und sein Eindruck ist durchweg positiv.„Ich habe sowohl bei der Kommune als auch beim Informationsdienst angerufen, bevor ich das Haus gekauft habe, und alle, mit denen ich gesprochen habe, waren unglaublich professionell und schnell. Ich bin ja Deutscher – da kann es schon mal Monate dauern, bis man eine Antwort bekommt. In Lesja hat es nur Minuten gedauert! Ich erlebe die Leute hier als offen, hilfsbereit und freundlich“, sagt er mit einem Lächeln.
Neben seiner Arbeit in der Tontechnik und Beratung betreibt Thomas die Firma TZ Audio und plant, künftig viel von zu Hause aus zu arbeiten.Seine Freizeit möchte er dem Fliegenfischen und der Arbeit mit Hütehunden widmen – zwei Leidenschaften, die er in seiner neuen Umgebung weiterentwickeln möchte.„Ich habe einen Hütehund, und Lesja scheint ein fantastischer Ort zum Trainieren und zum Austausch mit anderen in der Szene zu sein. Ich hoffe, ich lerne hier Gleichgesinnte kennen. Außerdem freue ich mich darauf, die Natur und die Angelgewässer in der Gegend zu erkunden. Es gibt immer etwas Neues zu lernen“, sagt er.
Im Februar zieht Thomas in sein Haus in Lesjaskog ein und freut sich darauf, Teil der Gemeinschaft zu werden.„Ich setze darauf, dass die bodenständigen und offenen Menschen hier im Dorf einen neuen Nachbarn aus dem Süden herzlic
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